Samstag, 4. Juni 2011

Meine Modelleisenbahnanlage (Facelift #5)

Die Landschaftsgestaltung ist fast abgeschlossen. Ich muss meine Modelleisenbahnanlage nur noch elektrisch verdrahten (Fahrstrom, Blockabschnitte, Signale, Weichen und Beleuchtung) und die Blockabschnittsteuerung integrieren. Stand der Arbeiten per 04.06.2011:









Samstag, 19. März 2011

Re 460, Re 6/6 SBB CFF FFS u. SBB CFF FFS Cargo; BR 185 579-0 Crossrail; Re 485 BLS Cargo; Re 465 BLS

Loks aus meiner Vitrine:







Meine Modelleisenbahnanlage (Facelift #4)

Ich stehe kurz vor der Vollendung. Stand der Arbeiten per 17.03.2011:







Sonntag, 20. Februar 2011

Meine Modelleisenbahnanlage (Facelift #3)

Stand der Arbeiten am 20.02.2011. Ich habe mich fast ausschliesslich nur noch der Gestaltung der Siedlung rund um den Bahnhof gewidmet:









Mittwoch, 5. Januar 2011

Meine Modelleisenbahnanlage (Facelift #1 und 2)

Stand der Arbeiten am 05.01.2011:





Sonntag, 31. Oktober 2010

Epochen

Wer es genau nehmen will, der hält sich beim Zusammenstellen von Modellbahnzügen und beim Bauen einer Anlage an eine Epoche. Nicht nur der technische Entwicklungsstand der Fahrzeuge ist dabei wichtig, sondern auch die Farbgebung und Beschriftung der Lokomotiven und Wagen. Es ist nicht sinnvoll, moderne Intercity-Wagen mit alten Holzwagen aus der Dampflokzeit im gleichen Zug einzureihen.


Die wichtigsten Epochen sind:
 
- I (bis 1920)
- II (1920 bis 1945)
- III (1945 bis 1970)
- IV (1970 bis 1990)
- V (ab 1990)
 
Meine Modelleisenbahnanlage ist für die Epoche IV und V ausgelegt. Demenstprechend habe ich neben der Gestatung der Analge auch das Rollmaterial so zusammengestellt.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Meine Modelleisenbahnanlage kriegt einen Facelift

Ich bin gerade daran, meine Modelleisenbahnanlage mit einem neuen Modul "Gebirgslandschaft" zu erweitern. Folgende Änderungen nehme ich vor:

Die Anlage wird vergrössert (2800 x 1700mm und auf total 37m Schienenlänge), elektrisch ergänzt und das Gleis- und Landschaftsbild erneuert. Die Anlage wird auch weiterhin in analoger Technik, mit zwei getrennten Fahrspuren, weiter betrieben. Ich integriere aber eine automatische Blockabschnittsteuerung für den "2-Zug-Betrieb". Die Steuerung der vier geplanten Blockabschnitte (ca. 4 Meter Länge pro Blockabschnitt) geschieht mit Schaltrelais. Die Schaltimpulse liefern Kontaktgleise.

So sieht das Gleisbild am Schluss aus:


Hier ein paar erste Impressionen vom Start am 25.10.2010:



Mittwoch, 20. Januar 2010

Vitrine neu bestückt














Ich habe meine Vitrine in der Zwischenzeit mit neuem Rollmaterial bestückt und ein weiters Geländemodell gefertigt.

Hinzu kam die Ae 6/6 (610 492-1) "Erstfeld" der SBB Cargo von Fleischmann. Diese Lok wird seit den 70er-Jahren auf der Gotthardstrecke im Güterverkehr Nord/Süd eingesetzt und zieht Lasten bis 800 Tonnen.

Aktuell in meiner Vitrine, und natürlich auch auf meiner Modelleisenbahnanlage im Einsatz, der Pendelzug mit den SBB CFF FFS IC-2000 Doppelstockwagen von Hobbytrain. Eine Augenweide!

Geschichte IC-2000 Doppelstockwagen: Die SBB CFF FFS beauftragten das Konsortium IC-2000, bestehend aus Bombardier Transportation Schweiz (Federführung) und Alstom, mit der Entwicklung und Fertigung des IC-2000 Doppelstockwagen.

Der IC-2000 der SBB CFF FFS war der erste doppelstöckige Intercity-Zug Europas. Mit ihm entstand eine völlig neue Fahrzeuggeneration: Gegenüber einem gleich langen konventionellen Zug mit einstöckigen Wagen weist der Doppelstockwagen rund 40% mehr Sitzplatzkapazität auf.

In fünf Serien lieferte das Konsortium den SBB CFF FFS zwischen 1996 und 2004 insgesamt 341 Wagen aus. Die Doppelstock-Einheiten verkehren seit Frühjahr 1997 auf den wichtigsten Intercity-Strecken der Schweiz.

Samstag, 26. September 2009

Loks und Wagen aus meinem Fuhrpark














BR 185.2 "Crossrail AG" (http://de.wikipedia.org/wiki/Crossrail_AG) von Fleischmann. Lok mit LED-Beleuchtung und super Fahreigenschaften. Die BR 185.2 zieht hier fünfzehn Güterwagen.

Diese Lok fährt auf der transalpinen Achse Deutschland - Schweiz (Gotthard) - Italien schwere Güterzüge.

Container- und Wechselbehälter-Tragwagen (Bauart Sgns) der SBB CFF FFS Cargo (http://www.sbbcargo.ch) von Fleischmann.
















Re460 SBB CFF FFS (http://www.sbb.ch) "Züri Wyland" von Kato. Diese Lok fährt auf dem Schienennetz der SBB CFF FFS im IC- und IR-Verkehr. Die Re460 zieht drei Personenwagen EW IV der SBB CFF FFS.

Weitere Details entstehen

In der Zwischenzeit habe ich mich ein wenig den Details im Gelände gewidmet. Die Rampe ist ein Stück weit gebirgiger gestaltet. In diesem Styl werde ich wohl noch weiter Veränderungen vornehmen, da sie typischerweise zu meinem gewählten Geländemodell passen. Was man mit Modellbaugips, Farbe und Kies aller Art alles machen kann! Anbei ein paar Bilder:






 














Montag, 27. Juli 2009

3-Pässefahrt "Grimsel-Furka-Susten"

An einem strahlend schönen Montag im Juli 2009 sass ich auf den Sitz meiner Ducati 1098 (Jg. 2008) und machte mich auf den Weg von Burgdorf (Schweiz) nach Innertkirchen (Berner Oberland). Innertkirchen ist von Interlaken (http://www.interlaken.ch) her kommend der Ausgangspunkt für den Beginn der 3-Pässefahrt (Grimsel - Furka - Susten). Diese drei Pässe sind ein absolutes Muss für jeden Motorradfahrer. Die Bergwelt ist einfach fantastisch. Mit dem Motrorrad ist man auf über 2000 Meter Höhe auf den Passübergängen hautnah mit der Natur verbunden, die Berggipfel sind zum Greifen nah.



In Innertkirchen geht es vorbei an gigantischen Stauseen und Staumauern der Kraftwerke Oberhasli AG (http://www.grimselstrom.ch) auf den Grimselpass (2165 m ü.M). Der Granit der Felsen schimmert links und rechts der Strasse in den Farben grün/türkys. Wundervoll! Nach der Passquerung geht es hinab ins Wallis, nach Gletsch. Die Kurven sind sehr schön zu fahren, der ganze Pass ist sehr gut ausgebaut. An schönen Tagen hat es sehr viel Verkehr. Touristen, Schweizerinnen und Schweizer befahren rege die Alpenpässe um vom Norden der Schweiz in den Süden zu gelangen.

In Gletsch angekommen links in Richtung Furkapass (2436 m ü.M) resp. nach Andermatt abbiegen. Andermatt (http://www.andermatt.ch) ist eine hochalpine Ortschaft und liegt im Kanton Uri (Zentralschweiz). Die Kurven sind aufwärts von Gletsch her sehr schön zu fahren. Wer Spass hat, der sitzt beim Rhonegletscher vom Motorrad ab. Auf der Rückseite wird es nach der Passquerung teilweise sehr eng. Die Strasse ist auf der Urner Seite manchmal ziemlich schmal und noch ein Relikt aus der Anfangszeit, als die Passstrasse gebaut wurde (anfangs 19. Jh). Wer links und rechts der Strasse ein wenig Ausschau hält, der entdeckt unzählige Nischen und kleine Brunnen. Sie dienten früher für überhitzte Motoren und Kühler als Wassertankstelle. Unten angekommen geht es auf einer Ebene in Richtung Hospental / Andermatt.

Wem 3 Pässe nun nicht genug sind, der biegt in Hospental in Richtung Gotthardpass (2091 m ü.M) ab. Dieser verbindet die Zentralschweiz mit dem Tessin. Nach ca. 15 Kilometer ist die Passhöhe erreicht.

In Andermatt angekommen wird sicher der Hunger aufkommen. Die schönen Restaurants laden zum kurzen Verweilen ein.

Nach dem Lunch jetzt nur nicht über den Oberalppass (2046 m ü.M) fahren, denn dann landet man nämlich im Kanton Graubünden (Ostschweiz). In Andermatt in Richtung Hospental zurück fahren und rechts auf die Hauptstrasse nach Göschenen / Wassen / Altdorf (Sustenpass) abbiegen. Die Schöllenenschlucht lässt einem den Atem stocken. In Wassen geht es dann links ab nach Meiringen / Interlaken hoch auf den Sustenpass (2224 m ü.M). Die Strasse ist beidseitig sehr gut ausgebaut.

Zeitbedarf Interlaken - Meiringen - Innertkirchen - Grimselpass - Furkapass - Sustenpass - Innertkirchen - Meiringen - Interlaken ca. 4 Stunden. Die Strecke beläuft sich auf ca. 220km. Tankstellen hat es bis Innertkirchen und in Andermatt.

Die 3-Pässefahrt kann in Innertkirchen übrigens auch in entgegengesetzter Richtung, mit dem Sustenpass beginnend, gefahren werden. Ich finde meine Variante aber schöner, da der Sustenpass das Dessertstück ist. Im Winter sind die Pässe wegen meterhohen Schneewänden geschlossen. Dann und wann liegen in den Schweizer Bergen bis zu zehn Meter hohe Schneedecken auf den Passstrassen, die dann bis ca. Ende Juni jeweils wieder wegschmelzen oder mit der Schneeschläuder weggefräst werden.

Ich hoffe, dass ich euch nun ein wenig angesteckt habe. Die Saison ist also nur kurz. See you on the road!


Hier ein Paar Impressionen mit meiner Ducati 1098:
































Und die gleiche Tour bei schönstem Wetter im 2011 mit meiner BMW K1300GT.
















Furkapassstrasse mit Sicht das Tal abwärts in Richtung Andermatt (Kanton Uri). 


Und hier auf dem Sustenpass: